Antonia ist da

Das ist für die meisten soweit keine Überraschung. Aber Antonia soll in diesen Blog auch noch offiziell vorgestellt werden. Sie ist bereits 7 Monate alt und ich möchte bis zum Abschluss der Weihnachtsferien alles nacharbeiten.

Heute kurz eine knappe Schilderung der Geburt.

Nach einer langen erfolglosen Geburtseinleitung gab es dann doch wieder einen Kaiserschnitt. Um xx am 4. Mai war sie da. Sie war 51cm groß und knapp über 4kg schwer.

Mein zweites Wunder! Wunderschön und total wach hat sie uns begrüßt.

Ein toller Tag. Bald gibt es mehr.

Kindermuseum Explorado in Duisburg

 

Das Kindermuseum Explorado haben wir vor vielen Jahren mit Leonie schon einmal besucht und in guter Erinnerung gehabt.

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Wir waren uns nun etwas unsicher, ob es auch für Livia mit 3 Jahren das Richtige ist, aber seht selbst: Es war ein voller Erfolg!

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Es gab kleine Wege, wo man durchkrabbeln konnte und entdecken konnte, was alles unter der Erde lebt. (Spinnen, Würmer, Maulwürfe, Käfer usw.)

Hier kommt die Bauecke:

Man kann ein Dachdecken oder ein Haus / eine Mauer mit Holzklötzen aufbauen.

 

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Ein Parcours mit einem besonderen Fahrzeug, das über den Lenker fortbewegt wird. Livia konnte es nicht so gut, war dafür aber auch noch ein wenig zu klein, d.h. die Beine waren etwas zu kurz nd sie zu schwach, um das Ding „mal eben“ zu bewegen, wenn es sich festgefahren hatte. Sie war jedoch absolut ehrgeizig und hat total lange durchgehalten, da waren größere Kinder längst gescheitert. Trotzdem endete es, wie es enden musste: Sie war stinkesauer, weil es nicht so klappte wie erhofft…

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Beim Deutschlandpuzzle hab ich ganz schön geschwitzt, war doch schwerer als gedacht, wenn die Grenzen nicht eingezeichnet sind 😉

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Das war ein Parcours in einem großen Kasten, der komplett mit Hüpfbällen gefüllt war. Ich hatte die ganze Zeit Angst, dass sie durch die Lücken fällt und zwischen den Bällen eingeklemmt wird. War aber überflüssig…

 

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Das war mein Lieblingsraum. Eine Arena mit einem Kämpfraum, wo besonders die größeren Jungs ungestört raufen konnten. Der Raum war abgedunkelt, denke, dass hier auch Filme gezeigt werden, weil die Treppenstufen sehr groß waren und somit Sitzgelegenheiten darstellten. In einer Ecke stand ein großes Zelt, dort war ein Projektor eingebaut, der Licht- und Geräuscheffekte einspielte. Dschungel, Blumenwiese, Waldspaziergang usw.

Ich hätte stundenlang dort liegenbleiben können. Es war sooo entspannend. (Vorausgesetzt, es sind gerade keine raufenden Jungs in der Arena)

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Die medizinische Ecke, hier konnten die Kinder nach Herzenslust Doktor spielen.

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Die paläontologische Ecke, hier konnte man Fossilien und andere Dinge ausbuddeln bzw. auspinseln. Süß gemacht.

 

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Noch ein Stopp in der Bauecke. Dieses Mal beim Bagger und beim Bauwagen. Ich glaube, hier haben wir sicher ne halbe Stunde gespielt. Fenster auf, Tür zu, anderes Fenster auf. Ich habe versucht, Livia im Wagen zu fangen und sie hat versucht, mich zu erschrecken. Das war echt lustig.

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Fazit: auch für kleinere Kinder empfehlenswert!!!

Die Hüpfburgenstadt

Einmal jährlich kommt die Hüpfburgenstadt nach Bonn. Ich wollte schon immer mal mit meinem Patenkind Nico dorthin, aber es hatte sich nie ergeben. Dieses Jahr wollten wir das dann mal ändern.

Leider hat uns das Wetter etwas geärgert, weil ein Gewitter die ganze Zeit über Bonn hing und es nie klar war, ob es nur mal schauern wird oder ob der ganze Nachmittag gelaufen ist. Irgendwann – viel früher als gehofft – war es dann auch soweit, dass es nur noch schüttete und allen kalt wurde.

Trotzdem war es ein schöner Tag.

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Livias erstes Kindergartenjahr

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Schnief, schon ist das erste Jahr im Kindergarten rum.

Kaum zu glauben. Ich hab nicht nur gesehen, wie Livia vieles gelernt hat. Ich hab auch die anderen Kinder kennengelernt und war deshalb mit Livia zusammen traurig, dass jetzt der erste Abschied anstand.

6 Kinder sind in die Schule gegangen. Wir wünschen den großen Kindern alles Gute!

Es war ein schönes Jahr!

DER Pool

Darf ich vorstellen? DER Pool.

Seit Jahren nerve ich Robby schon damit, dass ich ein größeres Planschbecken will. In Anbetracht unserer – naja nennen wir es Größe – möchte ich einfach etwas mehr als die Füße ins Wasser strecken.

Bisher bin ich bei Robby damit absolut auf Granit gestoßen. In der Hitzewelle 2014, unmittelbar nach unserem verregneten Sommerurlaub, dann endlich die Erlösung.

Hier sehen Sie drei glückliche Frauen 😉

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Livias Kindergeburtstag

Diesen Tag werde ich so schnell sicher nicht vergessen.

Ich habe am 7. Juli wieder angefangen zu arbeiten, d.h. es war alles noch ganz frisch bei meinem neuen Arbeitgeber. Das allein war schon aufregend. Da Robby aber freitags nicht so lange arbeiten muss, haben wir beschlossen, es dennoch freitags zu versuchen.

Und dann kam alles anders als gedacht: Morgens um 11 Uhr rief mich meine Mutter auf der Arbeit an, dass in Buschdorf kein Strom sei. Das hat mich erstmal völlig kaltgelassen, weil normalerweise der Strom ja schnell wieder kommt. Tja, das habe ich aber auch nur gedacht.

Dieser Fall war leider besonders schwerwiegend, denn als ich um 13 Uhr nach Hause kam, war noch immer kein Strom da. Langsam wurde mir klar, dass ich ein wenig umorganisieren muss. Ich bin erst mal duschen gegangen, weil es so furchtbar heiß war und ich mich frisch machen wollte. Tja, dann fiel mir ein, dass Fönen nicht geht. Kaffee kochen auch nicht. Ich habe organisiert, dass eine Freundin Kaffee mitbringt, weil bei ihr kein Stromausfall war. Dann wurde mir langsam klar, dass ich weder in die Garage noch in den Garten kommen würde, denn wir haben elektrische Rolläden, die natürlich unten waren wegen der Hitze. Das Garagentor ist auch elektrisch angetrieben. Wir waren also ausgesperrt aus unserem eigenen Garten!!!

Robby sei Dank, gab es jedoch eine Lösung. Er ist nach gemeinsamem manuellen Hochheben unserer Rolläden in den Garten geklettert, hat von innen das Garagentor ausgehangen, denn sonst hätte ich nicht mal den Tisch decken können. Außerdem musste noch das Planschbecken aufgebaut werden sowie der Kindertisch. Das wurde dann alles ziemlich knapp und meine vorherige Dusch-Frische war mehr als dahin.

Kurz bevor die Gäste kamen, war ich völlig mit den Nerven runter, aber der Stromgott hatte dann doch noch ein Einsehen mit mir. Plötzlich war alles wieder da und der Kindergeburtstag verlief dann völlig ohne weitere Zwischenfälle 😉

Trotzdem habe ich seit diesem Tag wieder etwas mehr Respekt vor allen elektrischen Geräten 😉

Und ich danke Robby für seine vorausschauende Planung, denn er hatte den kompletten Kuchen am Abend vorher gebacken 😉

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